Škoda Kushaq Facelift: Luxus-Features für den Kompakt-SUV
Škoda hat dem speziell für Indien entwickelten Kushaq ein umfassendes Facelift verpasst, um den kompakten SUV bis mindestens 2026 wettbewerbsfähig zu halten. Die technische Basis bleibt zwar unverändert, doch das Update bringt eine Reihe von Ausstattungsmerkmalen, die sonst nur in höheren Fahrzeugklassen zu finden sind. Besonders auffällig: Massagesitze im Fond – eine Seltenheit in diesem Segment und ein klares Zugeständnis an den regionalen Markt, in dem viele Besitzer lieber chauffiert werden.
Ein markanteres, selbstbewussteres Design
Optisch orientiert sich der Kushaq nun stärker an seinem großen Bruder, dem Kodiaq, und wirkt insgesamt moderner und präsenter.
Die Frontpartie: Hier dominiert ein breiterer „Butterfly“-Kühlergrill mit integrierter Lichtleiste und neu gestalteten LED-Tagfahrlichtern, die dem SUV ein eigenständiges Gesicht verleihen.
Das Heck: Folgt aktuellen Designtrends mit einem durchgehenden LED-Leuchtband, das von einem beleuchteten Škoda-Schriftzug in der Mitte akzentuiert wird.
Farbpalette: Mit frischen Tönen wie Shimla Green und Cherry Red bringt Škoda mehr Farbe und Individualität in den urbanen Alltag.
Technik und Mechanik auf neuem Niveau
Das Highlight im Innenraum ist der Google-basierte Sprachassistent, der durch Gemini AI unterstützt wird und im 10-Zoll-Infotainmentsystem integriert ist. Für den Fahrer ersetzt ein 10,25 Zoll großes volldigitales Kombiinstrument das bisherige Display mit schmalem Rahmen.
Unter dem Blech hat Škoda ebenfalls nachgelegt: Die 1,0-Liter-TSI-Variante erhält ein neues 8-Gang-Automatikgetriebe, das für sanftere Schaltvorgänge und bessere Effizienz sorgen soll. Die 1,5-Liter-Topversion wird nun mit hinteren Scheibenbremsen ausgeliefert – ein klares Plus an Verzögerungskraft für die stärkere Motorisierung.